Fräsen

2019
Wir haben investiert in einen klappbaren Frontmulcher von Celli. Dieser Mulcher wurde angeschafft um Zwischenfrüchte oder Grünland direkt vor dem Fräsen zu zerkleinern.



Auf diese Weise können wir mit weniger Herbizid Unkraut bekämpfen. Das Mulchen zerkleinert das organische Material, so dass es vom Bodenleben besser verdaut werden kann. Der Mulcher hat eine Arbeitsbreite von 6 Metern und kann mit 2 Walzen in der Tiefe eingestellt werden.

 



2017
Auf den Fotos unten sehen Sie unsere 6m Celli Fräse in Aktion.
In de onderstaande foto's zie je onze celli 6 meter graslandfrees weer in actie. Nach der Grasernte wurde Gülle ausgebracht und direkt gefräst.

Außerdem wird die Fräse für das Einarbeiten von Zwischenfrüchten aus dem Vorjahr eingesetzt. 


2015
Auch 2015 fräsen wir noch mit unserer 6m Celli Fräse Grünland. Nach 7 Einsatzjahren sind wir immer noch sehr zufrieden damit.


2014
Dieses Jahr haben wir das Grünöand mit verschiedenen Traktoren gefräst- Begonnen haben wir mit dem 939, danach wurden der 936 und der 824 angehängt. Alle Traktoren sind mit einem Reichhardt RTK System ausgerüstet, sodass wir so wenig wie möglich Überlappungen haben.


2013
2013 haben wir alles mit dem neuen Fendt 824 gefräst. Wir haben ihn gekauft um den 936 zu entlasten. Er übernimmt das Spaten und das Fräsen. Der Spritverbrauch liegt dabei gleichauf mit dem 936.


2012
Mit dem 936 haben wir dieses Jahr Grünland gefräst. In dem Film unten können Sie sich einen Eindruck verschaffen, wie das bei uns abläuft:




2011
Wir hatten am Ende der Saison noch einige Hektar Grünland zu fräsen. Deshalb haben wir die 4,5m breite Fräse der Genossenschaft gemietet. Anbei einige Bilder davon:

2010
Die Fräse wird auch gebraucht um Maisstoppeln zu zerkleinern und einzuarbeiten. Mit ca. 6km/h können wir dabei fahren.

2008
2008 haben wir uns entschlossen, die Agrator-Fräse gegen eine neue Celli-Fräse auszutauschen. Wir hatten seit einiger Zeit nach mehr Kapazität und weniger Verschleiß gesucht. Celli war der einzige Hersteller, der eine sechs Meter breite klappbare Fräse verkaufte, die unseren Anforderungen entsprach. Der Agrator ist sehr stabil und das wollten wir natürlich nicht verlieren.

Die Celli ist auch mit einem Ölkühler ausgestattet, nur mit einem Kühler und einem Lüfter. Die Schneidklingen sind zwischen zwei Haltern montiert und die Maschine kann sogar mit bis zu 360 PS angetrieben werden. Sie hat ein Gesamtgewicht von 4000 Kilo und alles ist hydraulisch einstellbar.

Wir haben die Maschine bereits im Herbst auf Maisstoppeln getestet. Hier konnten wir mit einem Verbrauch von 16 Litern Diesel pro ha problemlos 5 km/h fahren.

Wir haben dieses Jahr auch viel Grünland damit gefräst, und die Geschwindigkeit, mit der wir Grünland bearbeiten, liegt bei etwa 2,5 km pro Stunde. Dies entspricht 1,5 ha pro Stunde. Bei unserem Fendt 930 verwenden wir den Reichhardt Ultra Guidance PSR-Autopiloten. Er verwendet das kostenlose Egnos-Signal mit einer Genauigkeit zwischen 30 und 10 cm (in unserem Fall sogar noch genauer).

 
1998
Diese neue Fräse war das schwerste Modell, das für bis zu 300 PS freigegeben war. Die Maschine wurde beidseitig angetrieben und war mit einem Ölkühler ausgestattet, der das warme Öl aus dem Getriebe durch Pumpen auf dem Rahmen kühlte. Diese Fräse hatte auch eine Andruckrolle und die Messer waren zwischen zwei Platten mit Schrauben fixiert.
{1998}
Das Getriebe der Fräse ermöglicht es, die Drehzahl der Fräswelle fast 1/3 schneller als normal zu drehen, wodurch wir 4 km/h und 1,2 ha pro Stunde beim Grünlandfräsen schneller waren. Der Verbrauch betrug ca. 28 Liter pro ha.


1983
Die erste Fräse, die wir hatten war eine 2,8m breite Agrator Fräse. 15 Jahre lang war sie bei uns im Einsatz bevor sie 1998 durch eine neue Agrator Fräse ersetzt wurde.
 Fräsen    
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